Orchestermitglieder

MD Christian Fitzner

Dirigent
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Vita Fitzner aufrufen


Krzysztof Baranowski

1. Konzertmeister
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Krzysztof Baranowski wurde in Poznan (Polen) geboren. Bereits mit elf Jahren erhielt er durch die Sir Yehudi Menuhin Stiftung ein dreijähriges Stipendium in England. Es folgten Wettbewerbe in Folkestone (Großbritannien) und Taipeh (Taiwan), aus denen er erfolgreich mit vorderen Platzierungen hervorging. Zudem erlangte er große Erfolge beim Internationalen Violinwettbewerb in Paris und beim 1. Internationalen Violinwettbewerb in Pamplona. Neben seinem Artist Diploma Studium bei Prof. Yuval Yaron sowie seinem Kammermusikstudium bei Rostislav Dubinsky und Menahem Pressler in Bloomington (USA) absolvierte er seine künstlerische Ausbildung in Poznan und Mannheim. 

Solokonzerte führten ihn unter anderem nach Frankreich, Polen und in die Schweiz. Zudem machte er Aufnahmen für den polnischen und schwedischen Rundfunk sowie für Sonoris Records, New York. Ein besonderes Augenmerk richtet Krzysztof Baranowski auf die Kammermusik. Für die Aufnahme eines kammermusikalischen Werkes von Rolf Liebermann erhielt er 1999 den Deutschen-Schallplatten-Preis. Mit gerade 22 Jahren bewarb er sich um die Stelle des 1. Konzertmeisters in Wernigerode und ist seitdem, mit kurzer Unterbrechung durch eine Anstellung in der Württembergischen Philharmonie in Reutlingen, fester Bestandteil des Kammerorchesters. Im Jahr 2000 führte er zusammen mit Pianist Thomas Wellen alle zehn Beethovensonaten für Geige und Klavier mit großem Erfolg deutschlandweit auf. Inzwischen hat sich Krzysztof Baranowski einen Ausgleich zur künstlerischen Arbeit geschaffen und gründete 2003 sein eigenes Tonstudio.


Alexey Naumenko

stellvertretender Konzertmeister
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Alexey Naumenko, geboren in Sankt-Petersburg, begann seine musikalische Ausbildung an der Musikschule und im Musikcollege bei Tatjana Kortschmar. Im Anschluss studierte er am N. A. Rimski-Korsakow-Konservatorium seiner Heimatstadt in der Gruppe von Professor W. J. Ovtscharek, dem russischen Volkskünstler und Gründer sowie ständigen Leiter des Staatlichen S. Taneev-Quartetts.
Von 2005 bis 2006 spielte er Erste Violine tutti an der St. Petersburger Staatsphilarmonie „D. Schostakovitsch“ unter der Leitung von Yuriy Temirkanows. Es folgten weitere Studienjahre an der Niederländischen „Streich-Quartett Academie“ in Amsterdam bei Stefan Metz sowie von 2007-2009 ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. E. Feltz.
Von 2000 - 2015 war Alexey Naumenko Erster Geiger im Streichquartett ATRIUM. In dieser Zeit hat das Quartett auf internationalen Wettbewerben viele angesehene Preise, wie beispielsweise den 1. Preis im Internationalen London-Quartettwettbewerb und anschließender Plattenvertrag mit EMI sowie den „Grand Prix“ beim 5. Internationalen Streichquartett-Wettbewerb in Bordeaux 2007 gewonnen. Doch auch als Sologeiger nahm er erfolgreich an verschiedenen internationalen Wettbewerben, Meister-Klassen und Musikfestspielen in Russland, Deutschland, in den Niederlanden und in England teil.
Zuletzt spielte er als ständige Aushilfe im Deutschen Symphonie-Orchester und in der Deutschen Oper Berlin.
Seit Februar 2017 ist Alexey Naumenko stellvertretender Konzertmeister des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode.


Silvia Radu Netejoru

1. Violine

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Daniela Hoffmann

1. Violine

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Anca König

1. Violine


Steffen König

Stimmführer 2. Violine

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Nicolae Bogdan Ioan Ionita

stellvertretender Stimmführer 2. Violine

Nicolae Bogdan Ioan Ionita wurde in Rumänien geboren und wuchs in einer Musikerfamilie auf. Nach seinem Studium an den Musikhochschulen Ploiesti und Bukarest (Rumänien) qualifizierte er sich mit Workshops und Meisterkursen in Bayreuth und Pleystein sowie auf Sizilien und dem italienischen Festland zum Musiker und Konzertmeister weiter. Seiner Anstellung als erster Geiger beim Staatlichen Philharmonischen Orchester „Paul Constantinescu“ Ploiesti folgte die Festanstellung, zunächst als stellvertretender Konzertmeister, seit 2009 als stellvertretender Stimmführer der 2. Violinen beim Philharmonischen  Kammerorchester Wernigerode. Er ist erster Preisträger verschiedener nationaler Wettbewerbe in Rumänien, wie beispielsweise des Paul Constantinescu Wettbewerbs und des Gabaret Avachian Wettbewerbs. Neben seiner Tätigkeit als Orchestermusiker betritt er sowohl solistisch (gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Ploiesto und dem PKOW) als auch kammermusikalisch das Podium.


Antje Maleschitsch-Hinneburg

2. Violine


Rodriguez Wagner

Praktikant 2. Violine

 

 


Jens Domeyer

Stimmführer Viola

Jens Domeyer wurde 1985 in München geboren. In Wilhelmshaven aufgewachsen, begann er das Geigenspiel im Kindesalter an der Musikschule Wilhelmshaven bei seinem langjährigen Mentor Peter Otto, der ihn bis zur Aufnahme des Studiums ab 2005 an der HMT Rostock begleitete. Hier studierte Jens Domeyer zunächst Violine, wechselte aber bald zur Viola bei Prof. Karin Wolf.
Seit 2009 lebt Jens Domeyer in Berlin, wo er zunächst sein Studium bei Prof. Walter Küssner an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin fortsetzte, sein Diplom absolvierte und anschließend in einem Masterstudiengang Viola studierte.
Während der ersten Studienjahre war er Mitglied des Bundesstudentenorchesters Junge Deutsche Philharmonie. Im Jahr 2010 hielt er einen Zeitvertrag beim WDR Sinfonieorchester Köln inne und spielt seit 2011 regelmäßig als Aushilfe bei den Berliner Philharmonikern. Hier spielte er unter der Leitung Simon Rattles, Christian Thielemanns und anderer bedeutender Dirigenten.
Aushilfsweise spielte er ebenso bei der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein.
Im Januar 2017 war Jens Domeyer als Solist in Mozarts Sinfonia concertante mit der Berliner Camerata im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin zu erleben.

Seit Juli 2018 ist Jens Domeyer Stimmführer der Bratschen im Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode.

Sein besonderes Interesse gilt der Unterrichtsarbeit mit Schülern aller Altersstufen. Im Vordergrund steht das Erlernen der Arbeit mit und an sich selbst, was die Selbstständigkeit und Fähigkeit, selbstbestimmt und bewusst zu handeln auch über das Instrument hinaus fördern soll.
Seit 2014 arbeitet er im Rahmen eines sozialen Engagements auch mit dem Verein Neuköllner Talente, einem Projekt der Bürgerstiftung Neukölln zusammen.


Daniel Suta

Stimmführer Viola

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Gerd Schöne

Viola

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Hartmut Ruß

Solo-Violoncello
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Der in Weißenfels geborene Cellist Hartmut Ruß studierte nach der Musikschulausbildung an der Hochschule für Musik Leipzig sein ihm bereits liebgewonnenes Instrument. Seit 1984 ist er beim Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode fest als Solo-Cellist eingestellt. Mit der Gründung des Streichquartetts des Kammerorchesters im Jahre 1995 entwickelte sich auch eine rege kammermusikalische Konzerttätigkeit. Neben seiner eigenen künstlerischen Tätigkeit unterrichtet er am Violoncello den musikalischen Nachwuchs an den Kreismusikschulen Harz und Goslar.


Jaehyun Han

stellv. Solo-Cello

Jaehyun Han, 1986 in Incheon /Südkorea geboren, studierte zunächst an der Hanyang University in Seoul. 2011 ging er nach Deutschland und absolvierte sein Masterstudium bei Prof. Maria Kliegel an der Hochschule für Musik Köln. Seit 2014 macht er an selbiger Hochschule sein Konzertexamen bei Prof. Manuel Fischer-Dieskau.

Der junge Cellist ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe: bereits mit 16 Jahren gewann er den zweiten Preis des Anyang University Music Competition. Es folgten Preise beim GMI Major Music Competition, KookminIlbo-Hansei National Music Competition sowie ein erster Preis beim Korean Chamber Orchestra National Competition. Von 2005-2011 erhielt er ein Stipendium der Hanyang University. Zudem war er zweiter Preisträger des 11. International Music Competition “Don Vincenzo Vitti” (2012) und des Kammermusikwettbewerbs an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (2013).
Seine künstlerische Ausbildung ergänzend besuchte er Meisterkurse bei Prof. Tsuyoshi Tsutsumi, Prof. Julius Berger, Prof. Jean-Guihen Queyras, Prof. Maria Kliegel, Prof. Manuel Fischer-Dieskau, Prof. Pieter Wispelwey, Prof. Gustav Rivinius, Prof. Tilmann Wick , Emerson String Quartet u.a.

Während seiner Studienzeit war er Praktikant  bzw. Mitglied der Orchester-Akademien des Mahler Chamber Orchestras, des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt, am Nationaltheater Mannheim sowie bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Einem Zeitvertrag beim Nationaltheater Mannheim folgte die Festanstellung seit August 2015 als stellvertretender Solocellist beim Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode.


Mariko Okabayashi

Praktikantin Violoncello

 

 


Andreas Nettels

Solo-Kontrabass

  • 1960 geb. in Heidelberg, dann bei Stuttgart aufgewachsen
  • 1987 – 1992: Musikstudium im Fach Kontrabass an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Peter Pühn
  • seit 1992: Solo-Kontrabassist beim Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode
  • Erste Versuche in der Instrumentation erfolgten schon vor dem Studium, das er mit einer Diplomarbeit auf diesem Gebiet abschloß.
  • 1994 orchestrierte er sechs der "Preludes 1er livre" von Claude Debussy. Verschiedene Auftragsarbeiten für das Philharmonische Kammerorchester folgten (z. B. Instrumentierungen von Bachs: "Kunst der Fuge" sowie Neu-Arrangements von Filmmusiken und Beatles-Titeln).
  • 1998 Instrumentierung der "Chaconne" f. Violine und b.c. von T.Vitali für Violine und Streicher (Einspielung durch das "Amadeus Chamber Orchestra" für den polnischen Rundfunk) 

Eine persönliche Vorliebe für Francis Poulenc und die damit verbundene Beschäftigung mit dessen Werk führte zur Instrumentierung seiner Sonaten für Flöte bzw. Oboe; letztes Werk wurde für die Uraufführung der Orchesterfassung beim Sachsen-Anhalt-Tag 1999 in Halberstadt revidiert.


Danis Gerardo Castillo

Praktikant Kontrabass

 

 


Barbara Toppel

Solo-Flöte
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Die im Rheinland geborene Flötistin Barbara Toppel begann ihre musikalische Ausbildung zunächst mit Klavier und Orgel. Mit 16 Jahren entschied sie sich Querflöte zu lernen und zu lieben. Aus dieser Liebe erwuchs zwei Jahre später das Musikstudium, beginnend in Hamburg bei Prof. Karl-Heinz Zoeller, welches dann in Hannover bei Prof. Jean-Claude Gérard fortgesetzt und mit Auszeichnung abgeschlossen wurde.
Neben dem Besuch von Meisterkursen war sie Stipendiatin von Villa Musica und Preisträgerin des deutschen Hochschulwettbewerbs im Fach Kammermusik. Seitdem hebt die Presse nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Italien, Israel und den Niederlanden neben ihrer Virtuosität vor allem die überragende Ausdrucksvielfalt ihres strahlenden und vollen Flötentons heraus. Zu ihrer regen Konzerttätigkeit im In-und Ausland und ihrer Mitwirkung bei Rundfunk- und Fernsehaufnahmen gesellten sich Engagements beim Niedersächsischen Staatsorchester, der NDR-Radiophilharmonie Hannover, dem Staatstheater Braunschweig, den Stuttgarter Philharmonikern sowie der Hamburger Oper. Als Solistin wirkte sie bei den Potsdamer Hofkonzerten im Schlosstheater des Neuen Palais mit dem Berliner Mozart-Orchester und mit den Salzburger Solisten bei den Harzburger Musiktagen mit.

 

 


Peter Fülöp

stellv. Solo-Flöte/Piccolo


Tomoko Udagawa

Solo-Oboe
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Die Oboistin Tomoko Udagawa stammt aus Chiba (Japan). Nach einem vierjährigen Studium für Wirtschaftswissenschaften an der Tokioter Meiji-Gakuin-Universität nahm sie ihr Musikstudium zunächst bei Prof. Takehiko Nitori ebenfalls in Tokio auf. Anschließend setzte sie ihr Studium bei Prof. Diethelm Jonas an den Musikhochschulen in Trossingen sowie Lübeck fort. In dieser Zeit erhielt sie auch weiteren Unterricht bei Prof. Günther Passin. Bereits während ihres Studiums spielte Tomoko Udagawa in verschiedenen Orchestern, wie zum Beispiel beim Stuttgarter Kammerorchester, beim Göttinger Symphonieorchester, bei der Staatskapelle Weimar oder bei der Radiophilharmonie des NDR Hannover. Seit der Saison 2003 ist sie als Solooboistin beim Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode engagiert und konzertiert darüber hinaus im In- und Ausland mit verschiedenen Kammermusikensembles oder Kammerorchestern. Daneben beschäftigt sich Tomoko Udagawa intensiv mit der Barockoboe und historischer Aufführungspraxis. So erhielt sie Unterricht und wertvolle Impulse bei Taka Kitazato in Den Haag sowie bei Rafael Palacios in Brüssel.


Soichiro Mera

Praktikant 2. Oboe

 

 


Shingo Oku

Solo-Klarinette

Shingo Oku, aus Miyazaki in Japan, studierte an der Hochschule für Musik Musashino in Tokio bei Prof. Masaharu Yamamoto und erhielt dort sein Klarinettendiplom mit Auszeichnung.
Ab 1999 setzte er sein Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Norbert Kaiser und Herrn Rainer Müller van Recum fort, wo er die künstlerische Abschlussprüfung mit Auszeichnung bestanden hat. Im Anschluss studierte er an der Hochschule für Musik 'Carl Maria von Weber' Dresden im Studiengang Meisterklasse bei Prof. Joachim Klemm.

Nach dem Studium konzertierte er im In - und Ausland als Kammermusiker und Orchestermusiker.

Seit Oktober 2017 ist Shingo Oku Solo-Klarinettist des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode.


Thomas Toppel

Solo-Fagott
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Thomas Toppel wurde in Berlin geboren. Mit 10 Jahren begann er Fagott zu spielen. Er studierte bei Prof. Fritz Finsch an der Hochschule für Musik in Berlin und diplomierte 1991 zum Orchestermusiker. Schon vor seinem Hochschulabschluss war er als 1. Solo-Fagottist in der Nordostdeutschen Philharmonie engagiert. Im November 1991 erhielt Thomas Toppel ein festes Engagement als 1. Solo-Fagottist im Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode. Hier schlossen sich Studien bei Steffen Desel und Sergio Azzolini an. Mehrfach ist er hier auch bereits als Solist hervorgetreten. Seit 1994 ist er Mitglied im Fagottquartett des Staatsorchesters Braunschweig „Fagotto Totale“. Seine musikalische Tätigkeit führte ihn u.a. nach Polen, Italien, Belgien, England, Frankreich, Monaco und seit 1994 regelmäßig zu Kammermusik-Konzerttourneen nach Israel. Seit 2006 hat Thomas Toppel die 1. Solo-Fagott-Position in der Deutsch-Israelischen-Philharmonie inne, mit der er projektweise Konzertreisen in Israel und Deutschland durchführt.


Roman Gmür

Solo Horn
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Der 1965 in Klagenfurt (Österreich) geborene Schweizer erhielt seine musikalische Ausbildung an den Musikschulen in Buchs (Schweiz), Beckum-Warendorf (Nordrhein-Westfalen) und Friedrichshafen am Bodensee und war mehrfach Preisträger bei „Jugend musiziert“. Er studierte Musik mit Hauptfach Horn am Konservatorium Luzern in der Klasse von Jakob Hefti und an der Staatlichen Hochschule für Musik Heidelberg-Mannheim bei Antal Bernhardt.1985-2003 unterrichtete er die Hornklassen an den Musikschulen Friedrichshafen, Lindau und Württembergisches Allgäu. Seit 2004 ist er (zunächst im Rahmen einer Krankheitsvertretung und seit September 2010 fest) als Solohornist beim Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode tätig. Immer wieder tritt er auch als Solist sowie in verschiedenen Kammermusik-Ensembles in Erscheinung und spielte mehrere CD-Aufnahmen ein. Roman Gmür wurde 1987 mit dem Kulturförderpreis der Stadt Friedrichshafen ausgezeichnet.


Claudia Trosin

2. Horn
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Die gebürtige Wernigeröderin Claudia Trosin erhielt ihren ersten Hornunterricht bereits mit 9 Jahren an der Kreismusikschule Wernigerode. Nach dem Abitur entschied sie sich, ihre Leidenschaft zu ihrem Beruf zu machen und begann ein Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin (Außenstelle Schwerin). Währenddessen arbeitete Claudia Trosin als Praktikantin in der Staatskapelle Schwerin und in der Neubrandenburgischen Philharmonie. Seit 1992 ist sie im Philharmonischen Kammerorchester fest als 2. Hornistin eingestellt.