Pressebericht

Frühlingskonzert im Kloster Drübeck

Ende Juni jährt sich der Todestag von Georg Philipp Telemann zum 250. Mal. Grund genug den gebürtigen Magdeburger in den Fokus des Frühlingskonzertes im Kloster Drübeck am kommenden Sonntag, 23. April, 16 Uhr zu stellen.

Seinerzeit war er ein gefeierter Komponist, im 20. Jahrhundert wurde er hingegen als ‚Vielschreiber' verspottet. Wie viele Orchestersuiten Telemann tatsächlich geschrieben hat, ist unklar - die Rede ist von bis zu Tausend -, erhalten sind jedoch 'nur' 118. Eines dieser Werke ist die Orchestersuite C-Dur TWV 55:C 3 mit dem Beinamen „Ebbe und Fluth“, welche er während seiner Hamburger Jahre geschrieben hat und im Adelbrinsaal vom Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode zu Gehör gebracht wird.

Unter der Leitung von MD Christian Fitzner spielt Barbara Toppel, Soloflötistin des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode das Konzert für Flöte, Streicher und b.c. in G-Dur dieses berühmten deutschen Barockkomponisten und Autodidakten.

Zudem erklingt das ausschließlich für Streicher komponierte 3. Brandenburgische Konzert in G-Dur von Johann Sebastian Bach sowie die Suite im alten Stil, „Aus Holbergs Zeit“ von Edvard Grieg.

Karten für das Konzert sind im Kloster Drübeck, Tel. 039452/94301 erhältlich.